Begleitende Behandlungsmethoden

Homöopathie

  • Die Homöopathie ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, die auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann zurückzuführen ist. 

    Seine Grundannahme ist das Ähnlichkeitsprinzip: Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden. Zur Herstellung der homöopathischen Arzneimittel werden die Grundsubstanzen einer Potenzierung unterzogen. Das heißt, sie werden immer wieder in einem bestimmten Verhältnis verdünnt (verschüttelt oder verrieben). 

Schüssler-Salze 

Schüssler-Salze sind alternativmedizinische Präparate von Mineralsalzen in homöopathischer Dosierung (Potenzierung).

Sie gehen zurück auf den deutschen Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler, der die Vielfalt der Heilmittel der Homöopathie zu unübersichtlich fand und mit weniger Mitteln auskommen wollte. Er war der Meinung, dass der Mensch, dessen Mineralstoffhaushalt im Gleichgewicht ist, genügend Energien besitzt, um krankmachenden Einflüssen erfolgreich widerstehen zu können - er gesund ist, wenn alle Zellen ausreichend Mineralstoffe enthalten und ihre Moleküle sich ungehindert bewegen können.

Er nannte diese 12 Mineralsalze biochemische Funktionsmittel, wobei jedes auf bestimmte Funktionen des Organismus einwirkt.

Damit sie durch die Schleimhäute ins Blut und zu den Zellen eindringen können, müssen sie entsprechend den homöopathischen Heilmitteln verdünnt bzw. potenziert sein.


Kolloide

Kolloide sind stoffwechselunabhängige Stoffe, vollständig zellgängig, ohne sich im Organismus abzulagern oder diesen zu belasten.

Auch die wichtigsten Körperflüssigkeiten wie Blut oder Lymphe sind Kolloide. Deshalb kann unser Körper die Elemente und Spurenelemente, die er benötigt, in kolloidaler Form besonders gut aufnehmen und auch wieder ausscheiden. Sie kommen sozusagen in der körpereigenen Form zum Körper und er kann sie ohne Mühe verstoffwechseln. 



  • Spagyrik

  • Spagyrik ist eine alte europäische Heilmethode, die auf Paracelsus zurückgeht. Das Wort Spagyrik stammt aus dem Griechischen und bedeutet „trennen und wieder zusammenfügen“.

    Üblicherweise werden pflanzliche Ausgangssubstanzen verwendet (doch auch mineralische und tierische sind möglich).

    Diese werden entsprechend aufgetrennt und im nächsten Schritt wieder der alchemistischen Wiedervereinigung zugeführt.

    Es handelt sich um ein energetisch potenziertes Mittel.

    Der Mensch wird in seinem Leben, zu seiner Umwelt sowie aus seiner Ganzheit aus Körper, Geist und Seele wahrgenommen.

    Diese Mittel bieten sich besonders an, um Wirk- und Selbstheilungskräfte freizusetzen. Ich verwende sie besonders gerne bei erkennbaren Zusammenhängen auf körperlicher und seelischer Ebene, sowie bei Korrelation mit Zähnen.

Bachblüten

Die Bachblüten begründen ihren Namen auf ihrem „Erfinder“ bzw. Entwickler, dem englischen Arzt Edward Bach.

Es handelt sich um ein alternativmedizinisches Verfahren, welches auf Bachs These beruht, dass jede körperliche Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung beruht und eine Heilung nur durch Harmonisierung auf dieser geistig-seelischen Ebene bewirkt werden kann.

Insgesamt hat Bach 37 Blütenessenzen und ein Fels-Quellwasser verwandt, die auch heute noch an den ehemals von Bach festgelegten Standorten gesammelt und nach seinen beschriebenen Potenzierungsmethoden verarbeitet werden.

Auch wenn die Potenzierung der der Homöopathie sehr ähnlich ist, so beruht die Wirkungsweise auf einer anderen; sie sind der positive Gegenpol für die Harmonisierung negativer Seelenzustände.

Gerade bei Kindern sowie bei kleinen Belastungen/Störungen oder begleitend bieten sich die Essenzen an.

Allseits bekannt ist die Kombination von 5 Essenzen als Rescue-Tropfen, die sich bei akuten Belastungssituationen empfiehlt.